Auf einem Hofe in Grund wohnte einst ein Förster, dessen Frau früh verstorben war. Mit seinem einzigen Sohn. Der Junge war ein geschickter Bursche, nur manchmal ein wenig vorwitzig. Eines Tages ging er mit seinen Freunden hinaus ins Holz. Als sie nach dem Hübichenstein hinkamen, sagt einer, den wollte er sehen, der da hinauf klettern könnte. Der Förstersohn meinte, er wagte es wohl und ließ sich auch von den Warnungen der Freunde nicht aufhalten.
Hübichenstein Bad Grund
Juli 2nd, 2010 · Keine Kommentare
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Bergmönch von Clausthal
Juni 20th, 2010 · Keine Kommentare
In den Harzbergwerken um Clausthal ließ sich einst immer wieder einen gleich sehen, den man den Bergmönch nannte. Er war von riesiger Gestalt, gekleidet wie ein Mönch und trug stets ein großes Grubenlicht bei sich, das niemals erlosch. Wenn die Bergleute des Morgens in den Schacht einfuhren, stand er mit seinem Licht über dem Fahrloch und ließ sie unter sich hindurch fahren. Aber auch in den Schächten begegneten die Bergmänner dem Bergmönch oft.
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