auf den Spuren von Max und Moritz
Aus der Kurstadt Gandersheim-ihrem Solebad wird wohl fühlen leicht gemacht-machen wir uns auf, um die Spuren des geistigen Vaters von Hans Huckebein, der Witwe Bolte und vieler anderer liebenswerter und skurrile Gestalten zu suchen. In der Ortsmitte von Mechthausen weisen uns Max und Moritz den Weg sowohl zum Pfarrhaus, wo Wilhelm Busch die letzten Jahre seines Lebens verbrachte, als auch zum Friedhof. Damalige Pfarrhaus beherbergt heute ein kleines Museum mit einer Ausstellung zum Leben und Schaffen Wilhelm Bushs. Auf dem Friedhof am Rande des kleinen Ortes befindet sich seine letzte Ruhestätte. Wir haben eine rund 100 herrlichen Landschaftseindrücken vor uns, wenn wir wir auf die Ruine der Burg Wohlenstein besuchen können.
Wir wandern zum Hotel Seeblick am Osterbergsee. Am Freibad entlang und dahinter links bis zur Straße „Am Kantorberg“. Vorbei an denen Seniorenresidenzen steigen wir rechts vor dem Hotel Hubertus auf einem Vater ein durch Licht in Buchenwald, Rundweg Mechtshausen. Weiter oben auf dem Forstwirt orientieren wir uns nach links und wandern bis zur Schießanlage. Hier rechts Berg an und oberhalb links auf einem Wiesenweg. Aus dem Wald heraus genießen wir erstmals die herrliche Aussicht. Leicht bergab zur Straße nach Wolperode. Vorher wandern wir nach links bergab auf den befestigten Feldweg und umgehen den Ort. Hinter dem Friedhof kommen wir wieder auf eine Straße und laufen auf dem Randstreifen nach Ackenhausen. Auf der Straße „Im Kamp“ an der Kirche vorbei und „An der Wanne“ weiter in östlicher Richtung leicht Berg an aus dem Ort heraus zum Waldrand. Der Wegweiser des Wanderweges zeigt nach links weiterhin leicht bergan. Der Belag wechselt von Asphalt auf geschotterte und gesandeten Forstweg. Bei der großen Kuchen nach rechts haben wir die Höhe erreicht. Wir können uns nach DIN Wegweiser des Rundweges und den Hinweisen zu Wilhelm Busch richten.
Vom Hauptweg wandern wir im Spitzenswinkel nach links und dann in einem Bogen bis zu einem weiteren Hauptzweck. Hier nun in nördlicher Richtung bis zum Waldrand. Vom Wanderparkplatz wir unter uns Mechthausen und hinter der einzigen Silhouette des Harzes. Wir wandern erneut auf dem Randstreifen entlang der Straße und erreichen das Wilhelm Busch Dorf. Hier orientieren wir uns nach dem Wegweiser zum Museum. Weiter auf der Ringstraße und am Denkmal von Max und Moritz nach links nach Adenhausen. Zuvor können wir auf dem Friedhof noch das Grab des Zeichners und Schriftstellers besuchen. Etwas weiter abseits gibt es eine weitere interessante Antragsteller eines nicht der Kirchengemeinde angehörigen Bürgers in Form eines steinernen Stammes mit Symbolen des Glaubens. In Adenhausen an der Straße gehen wir rechts auf einen unbefestigten Weg zum Waldrand und Steigenberger an bis zum Abzweig Burgruine Wohlenstein. Unser weiterer Weg führt uns in einem Bogen um den Bergsporn herum und dann ins Tal. Nach dem neuen Forsthaus gehen wir auf einen unbefestigten Weg nach rechts in einem Bogenberg einen durch den Wald und weiter nach Heber. Kurz danach haben wir die Höhe erreicht. Jetzt laufen wir auf dem R1 vorbei am Harz Wasserwerk Heber bis zur Weggabelung. Der R1 geht nach rechts, wir wandern links weiter ins Tal nach Seboldshausen. An der B. 64 gibut es links einen kombinierten Fuß-und Radweg. Vor der kleinen Brücke, vor der Einfahrt zum Campingplatz, überqueren wir die Straße und wandern auf einem schmalen Weg sehr angenehm am Campingplatz entlang zu den Kuranlagen zurück.

incl. Harzcard 48h: freier Eintritt- Kaiserpfalz Goslar, Schloss Wernigerode, Burg Falkenstein, Rübeländer Tropfsteinhöhle; Schlittschuhlaufen im Eisstadion Braunlage